VfL Bad Schwartau vs HSV Hamburg

 
  • Speldatum
  • 14.09.2019
  • Anpfiff
  • 15:30 Uhr
  • Heimmannschhaft
  • VfL Bad Schwartau
  • Gastmannschaft
  • HSV Hamburg
  • Ergebnis
  • 32:38

Unnötige Niederlage gegen den HSV Hamburg

 

Die männliche Jugend A des VfL Bad Schwartau verliert ihr erstes Heimspiel in der heimischen Hansehalle in Lübeck gegen den HSV Hamburg mit 32:38 (16:23).

 

In einem Spiel das eigentlich auf Augenhöhe hätte stattfinden sollen war der VfL Bad Schwartau nur in den ersten 15 Minuten bis zum 9:9 ebenbürtig. Anschließend setzte sich die gut eingespielte Truppe vom HSV souverän ab, sodass zur Halbzeit ein 16:23 zu Buche stand. Weder Abwehr und Torhüter, noch Angriff der Schwartauer A-Jugend erreichten das Niveau der Vorwoche. Trainer Baltic: "Es war heute ein gebrauchter Tag. Wir haben viele technische Fehler gemacht und zu viele Torchancen liegen lassen. In der Abwehr haben wir den Hamburger Mittelmann zu keiner Zeit in den Griff bekommen."

In der zweiten Halbzeit setzte sich der Spielverlauf fort. Der Rückraum konnte keinen Druck auf die giftige Hamburger Abwehr entfalten, sodass nicht genug klare Torchancen kreiert wurden. Man konnte den Abstand so nie auf weniger als 5 Tore verringern und damit ging der der HSV-Sieg auch in der Höhe völlig in Ordnung.

 

In der nächsten Woche geht es nun zum schweren Auswärtsspiel nach Essen. Dort erwartet am Sonntag um 15 Uhr TUSEM Essen den VfL. „Wir müssen schnell unsere Lehren aus der Niederlage ziehen, um in Essen wieder ein positives Ergebnis zu erzielen.“, blickt Baltic bereits voraus. In Essen wartet auf die Jungs eine ganz schwere Aufgabe. TUSEM gehört sicherlich zum Favoritenkreis für die Qualifikation zur Meisterrunde und steht mit 3:1 Punkten bereits oben in der Tabelle.

 

Spielfilm: 2:2 (5.), 4:5 (10.), 9:9 (16.), 9:12 (19.), 14:15 (24.), 14:21 (28.), 16:23 (30.), 20:25 (36.), 24:29 (46.), 29:34 (52.), 32:38 (60.)

 

Es spielten: Schröder, Pinnau - Hagen 12/5, Steingrübner 5, L. Laveaux 4, Potz 3/1, Schramm 2, Potratz 2, Herbers 2, Seyfferth 2, T. Laveaux, Hengstberger

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